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Über mich

Eines vorweg: Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass wir uns in den Beratungsgesprächen auf Augenhöhe begegnen. Im lockeren und professionellen Setting sollst du dich wohl fühlen, um möglichst frei aus dem Herzen sprechen zu können. - Über alles was dich beschäftigt.

Dabei kann helfen, dass du dir bereits im Vorfeld ein wenig ein Bild von mir machen kannst:

Nach dem Handelsschulabschluss im Jahr 2000 arbeitete ich lange in einer Vollzeitanstellung im Büro eines Mittelbetriebes. Meinen beruflichen ‚Ursprung‘ habe ich also in der Arbeit als kaufmännische Büroangestellte, fernab der sozialen Berufsbranche.

 

 

Wie kam ich zur pychosozialen Beratung?

Ehrlich gesagt, wusste ich lange nicht sehr viel mehr über Psychotherapie (und psychosoziale Beratung), als dass Sigmund Freud sie begründete und etwas mit der Psyche des Menschen zu tun hat.

 

Wie vieles in meinem Leben war der Weg dorthin ein Prozess:

Ursprünglich wollte ich nämlich im Jahr 2006 bloß einen Fremdsprachen-Auffrischungskurs in der WIFI St. Pölten machen. Aus diesem wurde dann eine 3 Jahre dauernde berufsbegleitende Berufsreifeprüfung. Nach dessen Abschluss arbeitete ich noch eine Zeit lang weiter ganztags im Büro.

Ich erkannte jedoch für mich, dass ich auf Dauer hinter dem Schreibtisch nicht glücklich werde. Ich wollte in den direkten, persönlichen Kontakt mit Menschen kommen und nicht mehr nur telefonisch. Und so wuchs der Gedanke einer beruflichen Neuorientierung in mir. Ich begann zu recherchieren und zu lesen und entdeckte so mein Interesse an den 'unsichtbaren' Anteilen des Menschen.

Nach anfänglichem Zögern wagte ich schließlich den Schritt, halbierte meine Arbeitsstunden und startete mit dem berufsbegleitenden Studium der Psychotherapiewissenschaften an der Sigmund Freud Universität in Wien.

 

Es war eine aufregende, lehrreiche und teilweise auch sehr anstrengende Zeit. Denn ein wichtiger Teil des Studiums/der Ausbildung ist die eigene Persönlichkeitsentwicklung und das kann mitunter sehr intensiv sein. - Wenn man sich denn wirklich darauf einlässt.

 

Ich durfte sehr vieles (über mich) lernen!

2016 begann ich als psychosoziale Beraterin, anfangs unter Supervision und dann im Angestelltenverhältnis in einer Frauen-, Mädchen- & Familienberatungsstelle zu arbeiten.

 

Seit Anfang 2022 arbeite ich teils selbstständig in St. Pölten, teils angestellt als sozialpädagogische Trainerin in einem Projekt der Caritas in Krems.

Im Zuge des Studiums habe ich das Propädeutikum (Teil der Psychotherapieausbildung) absolviert. Aus damals familiären Gründen habe ich den langen Weg zur Psychotherapeutin pausiert und werde dies voraussichtlich in den nächsten Jahren wieder aufnehmen.

Im Sommersemester 2022 nahm ich an der mehrtägigen Fortbildung 'Stressmanagement und Burnout-Prävention für psychosoziale Berater*innen' (100 Lehreinheiten) in Wien teil und schloss diese erfolgreich ab.

Das authentische Beratunggespräch

Meine Klient*innen ein Stück weit auf ihren Lebenswegen begleiten zu dürfen, erfüllt mich immer wieder mit Freude, aber auch mit Staunen und Respekt über die Einzigartikeit jedes Menschen.

 

Wie bereits oben erwähnt, finden unsere Gespräche in einem lockeren, authetischen und professionellen Rahmen statt. Es darf auch gerne gelacht werden, denn Humor hat nachweislich eine heilende Wirkung!

Und!

Ein zweites persönliches Anliegen zum Schluss:

Nachhaltige Veränderung braucht Zeit!

Sei bitte geduldig mit dir selbst!

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